Ziele und Grundsätze der Zucht

von Dr. Carlhermann Schürner

 

Die drei wichtigsten Leitsätze der DD-Zucht sind der Zuchtordnung des Vereins Deutsch-Drahthaar in Artikel 1 unter der Überschrift „Grundsatz” ausdrücklich vorangestellt.

 

1. Grundsatz

„Der Deutsch-Drahthaar wird mit dem Ziel gezüchtet, der Jä­gerschaft einen vielseitigen Vorstehhund als Vollgebrauchs­hund für die waidgerechte Jagdausübung auf allen Einsatz-gebieten vor und nach dem Schuß zur Verfügung zu stellen.”

 

Uneingeschränkt bekennt sich der VDD auch heute noch zu diesem seit  über 100 Jahren inhaltlich un­veränderten Vereinsziel. Unverändert wird der Deutsch-Drahthaar als Allroundgebrauchshund vom Jäger für den Jäger gezüchtet. Dies auch und vor allem vor dem Hintergrund einer Diskussion, ob in Zeiten geringerer Strecken an Niederwild der vielseitige Vorstehhund noch seine Bedeutung und jagdliche Berechtigung hat.

Insbesondere wenn weniger Jagdgelegenheiten anfallen, ist der Jäger mit einem möglichst vielseitig einsetzbaren, auch geistig beweglichem Hund der Folge, wie es der Deutsch-Drahthaar ist, für jeden Fall bestens gerüstet und in der Lage waidgerecht = tierschutzkonform die Jagd auszuüben. In der DD-Zucht wurden von Beginn an die für die Arbeiten nach dem Schuß erforderlichen Anlagen besonders gewichtet. Vielfach ist bewiesen, daß die jahrzehntelange genetische Verankerung und Festigung von Spurwille und Spursicherheit den Deutsch-Drahthaar in besonderer Weise für alle Verlorenbringerarbeiten und für Nachsuchen befähigt.

Bei entsprechender Einarbeitung ersetzt er in vielen Fällen am langen Riemen den Spezialisten oft ebenbürtig. Auch ein spezieller Stöberhund stöbert zwangsläufig nicht besser als ein Deutsch-Drahthaar. Die Klarheit im Kopf, die geistige Beweglichkeit und die Verbundenheit des Hundes mit seinem Führer ist sicherlich wichtiger für den Erfolg des jagdlichen Einsatzes, als die Länge der Läufe.

 

2. Grundsatz

„Über die Leistung zum Typ war und bleibt das Motto der DD-Zucht.”

 

Der hier zitierte Leitsatz der DD-Zucht ist unbestritten und gibt trotzdem Anlaß zur Diskussion. Diese entzündet sich an der Frage, welchen Stellenwert die Bewertung des Typs, der auf unseren Zuchtschauen erfolgt, für die Zucht einnimmt.

Das zitierte Motto beschreibt einen Weg zu einem Ziel, nämlich durch Leistung zum Typ. Diskussionen können entstehen, wenn das hier angesprochene Ziel: „zum Typ” unabhängig oder gar im Gegensatz gesehen wird zu dem vorher beschriebenen obersten Ziel, einen vielseitig einsetzbaren Jagdgebrauchshund zu züchten.

Der Typ einer Rasse wird festgelegt im Rasse-Standard. Der Rasse-Standard Deutsch-Drahthaar beschreibt, wie ein Deutsch-Drahthaar idealerweise beschaffen sein soll.

Im Standard des Deutsch-Drahthaar wird nicht nur das gewünschte äußere Erscheinungsbild der Rasse beschrieben, sowohl die Proportionen des Körpers wie die Beschaffenheit des Haares, sondern auch das gewünschte Verhalten, der Cha­rakter (Wesen) sowie zuchtausschließende und sonstige Fehler. Die Zweckmäßigkeit zum vorgesehenen Gebrauch der Hunde bestimmt eindeutig die Anforderungen des Standards der Rasse Deutsch-Drahthaar.

Zur Klarstellung und Abgrenzung von Rassen, die reine Schönheitszucht be­treiben, wurde dies auf Anregung des VDD in der derzeit gültigen Fassung des FCI-Rassestandards Deutsch-Drahthaar nochmals ausdrücklich betont. Der Ein­zelbeschreibung vorangestellt ist der Punkt „Verwendung”, der nunmehr wie folgt ge­faßt ist:

Entsprechend seiner Zweckbestimmung als vielseitig einsetzbarer Jagdgebrauchs­hund muß er (der DD) alle für einen Deutsch-Drahthaar geforderten Anlagen besitzen und für alle Arbeiten im Feld, im Wald und im Wasser vor und nach dem Schuß brauchbar sein."

Der Verein Deutsch-Drahthaar bedankt sich an dieser Stelle nochmals bei FCI und VDH, daß diese für einen Rassestand eher ungewöhnliche Klarstellung so möglich war. Dies umso mehr. da der Rassestan­dard der allein verbindliche Maßstab ist für alle Form- und Haarbewertungen nicht nur intern auf den Zuchtschauen des VDD, sondern auch national und international auf allen Schauen und Ausstellungen, auf denen Deutsch-Drahthaar bewertet wer-den.

Entsprechend dem Rassestandard bein­haltet der Begriff „Typ” bei der Rasse Deutsch-Drahthaar das Wesen wie die äußeren Merkmale eines Hundes. Beides also, die wesensmäßigen wie die körperli­chen Voraussetzungen seiner Leistungsfä­higkeit zum vorgesehenen Verwendungs­zweck gehören zum Typ.

Wenn Einigkeit besteht, daß unser Rasse­standard richtig ist, kann es eigentlich kei­ne Diskussion um die Bedeutung des Typs für die Zucht geben. Der Typ beschreibt entscheidende Voraussetzungen für die op­timale Leistungsfähigkeit zum vorgesehe­nen Verwendungszweck. Leistung und Typ gehören zusammen und sind und dürfen keine Gegensätze sein.

Dies wird auch nicht dadurch widerlegt, daß es vereinzelt vorkommen kann, daß auf Prüfungen besonders leistungsstark erscheinende Hunde weniger typvoll sind.

 

Auf jeder Prüfung erfolgt die einzelne Leistungsbewertung oft durch eine oder mehrere Momentauf­nahmen anläßlich dieser Prüfung. Hier kann z. B. die Passion mangelnde körperliche oder mentale Leistungsfähigkeit überdecken, die die Ausdauer- und Vielseitigkeitsprüfung der jagdlichen Praxis zum Vorschein kommen läßt.

Typgerecht wird oft als „schön” empfunden und so bezeichnet. Dies darf jedoch nicht dazu führen, unsere Zuchtschauen mit Schönheitswettbewerben zu verwechseln.

Bei Zuchtschauen des Vereins Deutsch-Drahthaar geht es nicht darum, die Eitelkeit der Hundebesit­zer zu befriedigen. Gefragt ist nicht Schönheit als ästhetischer Ausdruck eines Zeitgeistes oder einer Mode, sondern eine auf Funktionalität und Zweckmäßigkeit ausgerichtete natürliche Harmonie. Negativ ist der Begriff „Schönheit” in der Hundezucht teilweise deshalb besetzt, weil es Rassestand­ards geben soll, die vorrangig das Ziel haben, eine Rasse äußerlich zu gestalten, oft ohne jede Rück­sicht auf Gesundheit und artgerechte Verhaltensmöglichkeiten. Mit Gebrauchshundzucht hat dies nichts, aber auch gar nichts zu tun.

Ein auf einer Zuchtschau hoch bewerteter Hund muß sich korrekt im Wesen zeigen, sein Körperbau und seine Behaarung müssen seine Gesundheit und seine körperliche Belastbarkeit für alle jagdli­chen Einsatzzwecke voll gewährleisten. So gesehen kann ein „schöner” Hund nicht schlecht für die Zucht sein, zumal er, um für die Zucht überhaupt zugelassen zu werden, vorab entsprechende Leis­tungen auf Prüfungen vorweisen muß.

Man muß sich also nicht schämen, nach einem „schönen”, weil typgerechten Deutsch-Drahthaar zu streben. Wer dieses Ziel erreicht hat, leistungsstark und "schön", darf und sollte stolz darauf sein!

Zu einem Zeitpunkt, an dem die Leistungsstärke und -dichte in der Rasse insgesamt kaum mehr gesteigert werden kann, darf und sollte der Verbesserung und Vereinheitlichung eines typgerechten Erscheinungsbildes vermehrte Aufmerksamkeit gewidmet werden. Auch dies hilft mit, die Leis­tungsstärke dauerhaft zu sichern.

 

3. Grundsatz

"Die Impulse der Zucht des Deutsch-Drahthaar gehen vom Züchter aus.

Seine züch­terische Freiheit ist im Rahmen dieser Zuchtordnung gewährleistet."

 

Die züchterische Freiheit war von Beginn der DD-Zucht an Initialzündung und Motor bei der Entste­hung der Rasse wie bei deren Festigung.

Fr. Ostermann formulierte in der Festschrift zum 50jährigen Vereinsjubiläum das Motto der An­fangsjahre wie folgt: „Züchte den brauchbaren Hund wie du willst, aber züchte ihn mit Erfolg und sage offen, wie du ihn gezüchtet hast.”

Die züchterische Freiheit hat sicherlich entscheidend zu dem steilen Aufstieg der Rasse Deutsch-Drahthaar beigetragen. Aus der Praxis für die Praxis hat sich als Ziel wie als Methode für die Zucht der Rasse Deutsch-Drahthaar in nunmehr 100 Jahren bewährt. Auch heute noch sind die Züchter von Deutsch-Drahthaar in der Regel aktive Jäger. Sie züchten für den eigenen Gebrauch und für andere Jäger.

Die persönliche Einschätzung des Züchters, seine Erfahrung mit den Hunden im Jagdbetrieb wie im täglichen Umgang und seine Kreativität sind für die Zucht unverzichtbar und haben die Entwicklung der Rasse Deutsch-Drahthaar geprägt.

Die Zuchtordnung des VDD enthält aus diesem Grunde nur Rahmenbestimmungen und läßt dem Züchter einen großen Freiraum bei seinen Entscheidungen.

Gleichwohl sind in der Zuchtordnung im Laufe eines Jahrhunderts allgemeine Ordnungsvorschriften festgehalten, fortgeschrieben und ergänzt worden, die züchterisch sinnvoll oder politisch notwendig erschienen und die die züchterische Freiheit begrenzen.

Geregelt wird zum Beispiel die Zulassung zur Zucht. Neben der Freiheit von zuchtausschließenden Mängeln werden Wesensfestigkeit und Leistungsnachweise auf Prüfungen verlangt. Festgelegt ist auch das Alter der Zuchthunde und eine Beschränkung der Deckakte der Rüden auf maximal 6 Deckakte im Jahr.

Die züchterische Freiheit hat in Verbindung mit der sinnvollen Beschränkung der Deckakte eine Vielfalt an Anlagen und an Blutlinien geschaffen und erhalten.

Gerade für einen vielseitig einsetzbaren Jagdgebrauchshund ist dies von besonderer Bedeutung und unschätzbarem Wert. Diese genetische Vielfalt dient nicht nur der Gesunderhaltung der Rasse, son­dern auch der Erhaltung der genetisch bedingten vielseitigen Leistungsfähigkeit.

Die Breite und die Qualität dieser breiten Zuchtbasis auch für die Zukunft zu erhalten, ist ein wichti­ges Ziel der DD-Zucht. Verbesserungen sind sicherlich immer in Teilbereichen möglich, gehen dann oft aber zu Lasten anderer Bereiche.

In der Hundezucht ist es wie auch sonst im Leben, die Bäume wachsen nicht in den Himmel und unbegrenzt optimieren stößt an natürliche Grenzen. Um in einem vollen Topf noch etwas unterzu­bringen, muß etwas Vorhandenes weichen.

Die Schwierigkeit und die Herausforderung der DD-Zucht liegen darin, wir wollen eben nicht nur ei­nen Vorstehhund, einen Schweiß- oder einen Stöberhund, wir wollen nicht nur laute Hunde, korrekte Gebisse oder nur optimale Hüftgelenke, wir wollen all dies natürlich auch, aber vor allem wollen wir einen vielseitigen, leistungsstarken und dabei führigen, körperlich und nervlich belastbaren Vollge­brauchshund, der auch im täglichen Umgang angenehm und liebenswert ist.

 

Ziel und Grundsätze der DD-Zucht auf dem Prüfstand der Praxis

 

Grundsätze sind richtig, wenn ihre Anwendung zum gewünschten Ziel führen. Das Zuchtziel wie auch der bei der Zucht beschrittene Weg werden durch die Akzeptanz, die der Deutsch-Drahthaar in der deutschen Jägerschaft und auch weltweit gefunden hat, überzeugend bestätigt.

Die Bewährung in der jagdlichen Praxis und die zusätzlichen Vorzüge des Deutsch-Drahthaar als an-genehmer Begleiter im täglichen Alltag sind der Grund, daß sich der Deutsch-Drahthaar in den über 100 Jahren seit seiner Entstehung zum verbreitetsten vielseitigen Jagdgebrauchshund entwickelte. Dieser Entwicklung kam die besondere Bedeutung, die der Tierschutzgedanke in den letzten Jahr-zehnten gewonnen hat, entgegen.

Schon die Gründungsväter des DD hatten aus Gründen der Waidgerechtigkeit die besondere Bedeu­tung der Arbeit nach dem Schuß bei der Zucht erkannt und gefordert, die entsprechenden Anlagen besonders zu gewichten.

Eindeutig und unverändert wird der DD auch heute noch als Hund der Folge gezüchtet. Zur tier­schutzkonformen Erfüllung seiner jagdlichen Aufgaben müssen bei der Zucht auch weiterhin die Auswahlkriterien gelten, die zu dem heutigen, weitgehend anlagebedingten Leistungsniveau unserer DD-Hunde geführt haben.

Einer über Generationen genetisch gefestigten Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft kommt in einer Zeit, in der vielerorts die Lernmöglichkeiten unserer Hunde durch vielfache Erfahrung in der jagdlichen Praxis abgenommen haben, ganz besondere Bedeutung zu.

 

Idealisten verwirklichten eine Idee und gewährleisten ihren Bestand

 

100 Jahre Zucht des Deutsch-Drahthaar als reiner Gebrauchshund, der große züchterische Erfolg sowie die enorme Verbreitung der Rasse wären ohne das Engagement der Züchter und der ehrenamt­lich Tätigen im Zuchtverein Deutsch-Drahthaar nicht möglich gewesen.

Alex Lauffs, der erste Vorsitzende des VDD bei Gründung des Vereins schrieb seinerzeit in den DD­Blättern: „Der Idealismus, der nicht rechnet und wägt, und die Sphäre der persönlichen Freiheit, in der kein bezahlter Funktionär über die Erhaltung von Selbstzwecken und überholten Dogmen wacht, sowie der Geist kameradschaftlicher Verbundenheit sind heute im VDD genau so lebendig wie vor 50 Jahren, als kaum einer der Gründer einen solchen Aufstieg für möglich gehalten hätte.”

Dieser Idealismus aller am Zuchtgeschehen des Deutsch-Drahthaar Beteiligten hat eine nun 100jäh­rige einmalige züchterische Erfolgsgeschichte ermöglicht. Das züchterische und das geistige Erbe der Zucht des Deutsch-Drahthaar im zurückliegenden Jahrhundert ist Verpflichtung für die Zukunft, denn die Idee Deutsch-Drahthaar ist zwar über 100 Jahre alt, aber so aktuell und so richtig wie zur Gründerzeit.

 

Alles erreicht und nichts mehr zu tun?

 

Nach über 100 Jahren gezielter Leistungszucht ist der Leistungsstand unseres Deutsch-Drahthaar nicht nur in der Spitze sondern auch in der Breite an einem Punkt angekommen, über den hinaus er kaum mehr gesteigert werden kann, ohne die Vielseitigkeit oder das Wesen der Hunde negativ zu beeinflussen.

Noch mehr Passion, noch mehr Spur- und Folgewillen gehen zu Lasten von Ruhe, Konzentration und Führigkeit.

Die meisten unserer Züchter haben dies erkannt und wissen, daß neben sehr guten, vielseitigen Leis­tungen ein ruhiges, ausgeglichenes Wesen den wirklichen Wert eines Zuchthundes ausmacht. Ein Prüfungssieger mit noch so hoher Punktzahl ist als Zuchthund ungeeignet, wenn er beim Jagdeinsatz seinem Führer ständig aus der Hand geht und für sich selbst, nicht aber für seinen Führer jagt. Ubennäßiges Temperament ist auf der Jagd wie im täglichen Umgang eine Plage. Die richtige Mischung von Passion und Ruhe, von selbständigem Folgewillen und Führigkeit, von Selbstbewußtsein und Unterordnung in die Meute mit dem Menschen ist sicherlich die größte züch­terische Herausforderung. Die Zucht des Deutsch-Drahthaar hat sich dieser Problematik in besonde­rem Maße und mit großem Erfolg angenommen und wird dies auch weiterhin tun.

Die Herausforderungen unserer Zeit liegen für das Jagdgebrauchshundwesen allgemein und auch für den Zuchtverein Verein Deutsch-Drahthaar nicht allein auf züchterischem Gebiet.

Einmal müssen wir uns als Jäger mit Hund den allgemeinen Anfechtungen der Jagd gegenüber-stellen. Zum anderen haben gerade die Erfahrungen der jüngeren Vergangenheit gezeigt, daß das Verständnis für die Jagdgebrauchshundearbeit insbesondere auch bei vielen Jägern noch geweckt und gefördert werden muß. Ein größerer Teil der Jägerschaft, so scheint es, weiß überhaupt nicht, was wir tun.

Ständig steigende Anforderungen an Verbandsprüfungen, neue Prüfungsordnungen und neue Prü­fungen lösen dieses Problem nicht, sondern verschärfen es. Wir Hundeleute dürfen nicht in den Geruch kommen, ein spezialisiertes jagdliches Eigenleben zu führen. Hier gilt es wirkliche Breiten-und Basisarbeit zu leisten.

Aufklärung über unser Tun und die Verdeutlichung der Notwendigkeit einen wirklich brauchbaren Hund im Sinne einer tierschutzkonformen Jagdausübung zu führen, sind auch für den Zuchtverein Deutsch-Drahthaar zu einer unverzichtbaren Aufgabe geworden. Hierbei überzeugt besonders das Vorbild auf der praktischen Jagd, an der wir mit unseren Hunden teilnehmen.

In unserer Zeit ist besonders unter den veränderten jagdlichen Verhältnissen der vielseitig einsetz­bare und als Hund der Folge gezüchtete Deutsch-Drahthaar als „Hund für alle Fälle” der richtige Begleiter für den verantwortungsbewußten Jäger.

Dies einer breiten jagdlichen Öffentlichkeit zu verdeutlichen und den „normalen” Jäger mit der Ar­beit mit dem Hund vertraut zu machen und anzuleiten, ist vermehrt unsere Aufgabe.